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Die ASB Gliederungen Mittelbaden und Freiburg-Hochrhein bilden seit Beginn des Jahres die neue ASB Region Südbaden. Mit der in den Mitgliederversammlungen einstimmig beschlossenen Fusion der zwei Gliederungen will der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. Synergieeffekte nutzen und seine Stellung als Anbieter sozialer Dienstleistungen in der Region weiter ausbauen.

Die neue ASB Region Südbaden ist Arbeitgeber von rund 780 Mitarbeitern, Sitz der Verwaltung ist Sasbachwalden. Die Geschäftsführung der neu geschaffenen Gliederung übernimmt Marcel Adrian, der auch bislang schon Geschäftsführer beider Gliederungen war.

Insgesamt betreibt die ASB Region Südbaden 15 stationäre Einrichtungen mit 636 Pflegeplätzen und drei Einrichtungen im Betreuten Wohnen. Ein ambulanter Pflegedienst, Krankentransport, ein Fahrdienst in der Ortenau sowie Engagement in der Erste-Hilfe-Ausbildung vervollständigen das Angebot der neuen Region. Die Region Südbaden ist damit die drittgrößte Gliederung innerhalb des ASB Baden-Württemberg. 13460 Mitglieder unterstützen das Engagement der Region.

Die räumliche Nähe der Gliederungen, ähnliche Angebote und Dienstleistungen und ein gemeinsamer Geschäftsführer gaben den Ausschlag für die Zusammenlegung. „Mit der Fusion möchten wir den Arbeiter-Samariter-Bund in der Region stärken und unsere Position als sozialer Dienstleister weiter ausbauen“, erklärt Landesgeschäftsführer Lars-Ejnar Sterley die neue Struktur.

„Unsere Ziele bleiben die gleichen: Als Sozialverband stehen die Zufriedenheit und das Wohlergehen unserer Heimbewohner und Kunden an oberster Stelle. Als Arbeitgeber bieten wir unseren Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze, Bezahlung nach Tarif und gute Zukunftsperspektiven zur Weiterentwicklung“, so Marcel Adrian.

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    Die neue ASB Region Südbaden ist die drittgrößte in Baden-Württemberg. Foto: ASB Baden-Württemberg e.V.