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Mit einer Kampagne in den Sozialen Medien macht der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. auf ein wichtiges Thema aufmerksam: Unsere Rettungskräfte erleben mehr und mehr Einsatzsituationen, in denen Patienten eine CoViD-19 Vorgeschichte nicht erwähnen. Sei es der Kontakt zu Verdachts- oder bestätigten Coronafällen oder aber die Rückkehr aus Risikogebieten oder besonders betroffenen Regionen. Die Kampagne will für dieses Thema sensibilisieren und Solidarität erzeugen. Mit den Hashtags #ehrlichrettet, #lügenistansteckend und #gemeinsamgegencorona  wird an alle appelliert, ehrlich Auskunft über einen Corona-Verdacht zu geben.   

 

Mit einer Kampagne in den Sozialen Medien macht der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. auf ein wichtiges Thema aufmerksam: Unsere Rettungskräfte erleben mehr und mehr Einsatzsituationen, in denen Patienten eine CoViD-19 Vorgeschichte nicht erwähnen. Sei es der Kontakt zu Verdachts- oder bestätigten Coronafällen oder aber die Rückkehr aus Risikogebieten oder besonders betroffenen Regionen. Die Kampagne will für dieses Thema sensibilisieren und Solidarität erzeugen. Mit den Hashtags #ehrlichrettet, #lügenistansteckend und #gemeinsamgegencorona  wird an alle appelliert, ehrlich Auskunft über einen Corona-Verdacht zu geben.

 

Informieren Patienten nicht offen über einen CoVid19-Verdacht oder den Kontakt zu einer am Coronavirus erkrankten Person, kann sich das Rettungsdienstpersonal nicht schützen. 

 

Die Gefahr ist dann, dass das Rettungspersonal zunehmend ausfällt und die Kolleginnen und Kollegen in Quarantäne müssen. Sie müssen die Chance bekommen, sich zu schützen. Nur so können sie auch für den nöächsten Patienten da sein.

 

Niemand muss Sorge haben, dass er nicht gut versorgt wird. Der Rettungsdienst kommt, wenn er gebraucht wird. Auch während der aktuellen Corona-Pandemie ist der Rettungsdienst im Einsatz und kann alle versorgen, die ihn benötigen. Wir helfen hier und jetzt - unabhängig von der Diagnose. Niemand muss Angst haben, schlechter versorgt zu werden, weil er sich mit dem Coronavirus infiziert hat.

 

Die Posts auf Facebook und Instagram 

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Im Notfall sind wir jederzeit für euch da. 

Wir kommen morgen allerdings nur noch, wenn ihr heute ehrlich zu uns seid.

Immer mehr Patienten verschweigen Kontakte zu Covid-19 Infizierten oder Verdachtsfällen sowie Reisen in Risikogebiete. Das ist fahrlässig, denn wir verlieren unsere Einsatzkräfte in die Quarantäne, wenn ihr diese wichtigen Informationen nicht teilt. Auch Retter müssen sich schützen!

Wir helfen hier und jetzt – und wir helfen allen. Auch – und gerade dann – wenn ihr an COVID-19 erkrankt seid. Wir versorgen euch deshalb nicht weniger gern und gut.
Die Versorgung durch den Rettungsdienst ist sichergestellt.

Deshalb: Gebt unseren Rettern die Chance, sich zu schützen und auch noch für den nächsten Patienten da zu sein.

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